Logo Shirt: One Trend – Different Styles

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Bad Hair Days sind für mich Dutt-Tage und wenn ich meine Blusen nicht gebügelt habe, gibt’s einen T-Shirt Tag. Dabei sind die Leiberl, wie wir in Österreich so schön sagen, viel zu schade um Lückenbüßer zu spielen. Denn auch fürs Office kann man sie lässig-chic stylen und genau das habe ich mit meinem Logo Shirt gemacht. Willkommen zum aktuellen One Trend – Different Styles.

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Erfolgreich mit Stress umgehen

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Erfolgreich mit Stress umgehen ist im Moment ein Ziel, das bei mir ganz oben auf der Liste steht. In den letzten Wochen wurden meine Tage immer länger, meine Nächte immer kürzer und der Terminkalender immer voller. Stress kann durchaus etwas Positives haben, den er spornt mich auch zu guten Leistungen an. Aber wenn er ständig da ist, wird er zur Belastung, tut mir und meinem Privatleben nicht gut. Deshalb habe ich mich in der letzten Zeit sehr mit Strategien beschäftigt, die es mir ermöglichen, erfolgreich mit Stress umzugehen bzw. Stress zu bewältigen. Hier sind daher heute meine 3 Tipps.

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7 ways to wear – Lederleggings

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Es gibt Bilder auf Fashion Blogs, da stockt mir der Atem. Eine junge Frau, die selbstbewussten Schrittes einen Zebrastreifen überquert. Sie lächelt in die Kamera, schmiegt eine Hand in den kuscheligen Pullover, den sie trägt. Die andere Hand hält einen Strauß weiße Rosen. Um ihre Hüfte flattert eine leichte Bluse, an den Füßen trägt sie wunderschöne Pumps mit einer kleinen Schleife und ihre Beine stecken in faltenlosen Lederleggings. Sie sieht aus wie eine Elfe, wie sie da über die Straße läuft. Bei diesem Outfit denkt jeder, der noch halbwegs Augen im Kopf hat: Das will ich auch! Mich eingeschlossen. Und da sind sie jetzt: Meine Lederleggings. Mit der Stilvorlage haben sie aber dann doch relativ wenig zu tun. Ein Fashion-Fail?

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Von den Schattenseiten des Jobs & einem Lieblingspullover

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Ich versuche nicht zu gähnen und mir nicht anmerken zu lassen, wie müde ich bin. Es fühlt sich an, als würde mein Kopf gleich nach vorne kippen und auf die Tischplatte knallen, so bleiern schwer lastet die Müdigkeit auf meinen Schultern. Ich schäme mich, weil ich es einfach nicht schaffe meinem Gesprächspartner die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei ist mir der Termin so wichtig. Es geht um ein Projekt, das ich gerne machen würde und mein Kunde und ich besprechen gerade die Einzelheiten. Doch die Nacht war viel zu kurz und Schlafmangel lässt mich nicht nur um Jahre älter aussehen, er lässt mich auch unaufmerksam werden.

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Dürfen wir eigentlich noch normal sein?

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Hach, so ein Wochenende und ein paar Stunden für mich sind schon toll. Ich mache es mir auf der Couch mit einer Tasse Kaffee und einem Stückchen Schoko gemütlich, das MacBook am Schoß. Endlich Zeit, durch Bloglovin zu scrollen und meine Blog-Leseliste wieder ein bisschen „abzuarbeiten“. Ich klicke hier, lese dort, schaue mir Bilder an. Und irgendwie überkommt mich ganz langsam ein gar nicht so tolles Gefühl. Wie ein kleines Krabbeltier, das mir mit seinen haarigen Beinen über den Rücken trippelt. Unzulänglichkeit. Minderwertigkeit. Schuldgefühle. Früher dachte ich es wäre gut, normal zu sein. Inzwischen habe ich das Gefühl, dass das lange nicht mehr reicht. Muss ich wirklich so ein „Gutmensch“ sein, um etwas wert zu sein? Darf ich nicht mehr ich selbst sein?

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