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Kleine Helfer, die ich immer zu Hause habe

Kleine Helfer, die ich immer zu Hause habe

Es gibt ein paar Dinge, die Standard bei mir sind. Kleine Helfer, die immer sofort nachgekauft werden, sobald sie leer sind und die ich immer im Haus habe. Zum Teil verwende ich sie wirklich schon seit vielen Jahren und möchte sie keinesfalls mehr missen. Vier dieser kleinen Helfer möchte ich dir heute vorstellen und selbstverständlich erzähle ich auch, warum ich sie so mag.

 

1. Kokosöl

Kokosoel als Haarmaske

Kokosöl ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Nichtsdestotrotz gehört es bei mir sowohl in die Küche als auch in den Beautyschrank. Ich koche fast ausschließlich mit Kokosöl – auch pikante Speisen – und habe es inzwischen ebenso für meinen Körper lieben gelernt. Einmal im Monat mache ich damit eine Haarmaske entweder mit Honig wie hier oder meistens einfach pur, weil das schneller geht. Dafür verreibe ich ein bisschen Kokosöl zwischen den Handflächen, bis es schön warm ist und sich gut verteilen lässt. Anschließend massiere ich das Öl in die Haarspitzen ein und arbeite mich auch noch ein bisschen weiter nach oben vor, bis ich ungefähr auf Schulterhöhe angekommen bin. Die Haare drehe ich dann zusammen und stecke sie mir mit einer Spange hoch, so kann ich das Kokosöl unproblematisch mehrere Stunden einwirken lassen, ohne dass es auffällt. Ich mache das meistens sonntags, wenn ich zuhause bin. Manchmal sitze ich damit auch im Home-Office, da man ja wirklich nicht sieht, dass die Haare im Haarknoten mit Kokosöl eingeschmiert sind.

Praktisch ist Kokosöl auch im Sommer, wenn ich abends draußen Sport mache und von den lästigen Mücken verschont bleiben möchte. Die mögen Kokosöl nämlich gar nicht, und wenn man sich die Arme und Beine damit einreibt, bleiben sie auch zuverlässig für ca. eine Stunde fern.

Mein Kokosöl, das ich im Augenblick verwende, ist die Bio Variante von Foodspring* und kostet € 6,99 für 320 g. Davor hatte ich eines aus dem Bioladen. Ich probiere hier gerne verschiedene aus und habe bisher keinen besonderen Favoriten. Ich achte lediglich immer darauf, dass ich Bio-Öl kaufe.

 

2. Vichy Dercos Shampoo

Vichy Dercos Shampoo

Dieses Shampoo verwende ich schon seit vielen Jahren und es rettet mich jedes Mal zuverlässig. Ich habe schon einmal erzählt, dass ich am Hinterkopf am Haaransatz eine ca. 2-3 cm große Neurodermitis-Stelle habe. Es gibt Wochen, wo ich sie gar nicht merke. Aber dann gibt es auch Zeiten, in denen diese Stelle juckt und sich schuppt. Immer wenn es wieder soweit ist, kommt das Dercos Shampoo von Vichy zum Einsatz. Nach ein paar Haarwäschen normalisiert sich dadurch alles wieder und ich habe eine Zeit lang Ruhe. Es gibt zwei Varianten – für trockenes oder fettiges Haar – und ich verwende immer die trockene Version.

Das Shampoo gibt es in Apotheken, beim Müller oder auch in Online-Apotheken wie zum Beispiel der Europa Apotheek, wo man mitunter den einen oder anderen Euro sparen kann. Hier kostet es zum Beispiel € 14,– für 200 ml. Ich selbst bestelle meistens online, weil das Shampoo bei meinem Müller oftmals nur in der Version für fettiges Haar erhältlich ist. Und ja, das Shampoo ist nicht billig. Aber es hilft und das ist für mich das Wichtigste. Da ich es nur bei Bedarf verwende, komme ich damit über viele Monate aus und kaufe es ca. 1 bis maximal 2 Mal pro Jahr nach.

 

3. Jojoba Öl

Jojoaboel zum Abschminken

Jojoba Öl gehört fix in meinen Beautyschrank und ich verwendet es hauptsächlich zum Abschminken von wasserfesten oder besonders lang haltenen Produkten. Da finde ich es auch viel besser und effektiver als spezielle Abschminkprodukte. An die Augen lasse ich es selten, aber für Lippenstifte finde ich es perfekt. Man bekommt damit auch diese 24-Stunden-Lippenstifte abgeschminkt, ohne dass man besonders rubbeln muss. Außerdem pflegt das Öl die Lippen beim Abschminken gleich mit und so habe ich auch von diesen lang haltenen Lippenstiften nie trockene Lippen.

Das Jojoba Öl von Apeiron gibt es bei DM um € 14,90 für 100 ml.

 

4. Iberogast Tropfen

Iberogast Tropfen

Ich versuche so wenig wie möglich mit mir herumzutragen, aber meine Iberogast Tropfen habe ich wirklich immer in der Tasche. Egal ob ich zu Terminen fahre oder in der Freizeit unterwegs bin, das kleine Täschchen, das die Tropfen und Kopfschmerztabletten enthält, kommt immer mit. Vor allem wenn ich auswärts esse, passiert es mir mit meiner Fructoseintoleranz manchmal, dass ich etwas nicht vertrage. Man weiß ja nicht immer ganz genau was in den Gerichten ist, auch wenn man fragt oder versucht nur das zu essen, was man verträgt. Bei mir machen künstliche Zusatzstoffe oder auch einige Gemüsesorten Probleme und dann kann es schon mal vorkommen, dass mir danach übel ist. Es macht überhaupt keinen Spaß, wenn man nach dem Mittagessen mit einem Kunden noch weitere Termine hat und der Magen ständig flau ist. In solchen Fällen nehme ich die pflanzlichen Iberogast Tropfen, die es meistens schaffen, meinen Magen wieder so einigermaßen zu beruhigen.

Die Tropfen gibt es rezeptfrei in der Apotheke oder man bestellt sie ebenfalls online über eine Online-Apotheke. 15 ml kosten ca. € 13,–

 

* PR-Sample.

0 comments

  1. Ich besitze kein einziges dieser Produkte und vermisse sie auch nicht 😉 Zum Glück vertrage ich so gut wie jedes Essen und Beautykram ist eh nicht mein Fall – mir reicht Shampoo, dass es als Probe aus der Apotheke oft gratis gibt oder eben das billige vom Discounter.
    Immer da sein müssen bei mir nur Möhren… ohne die geht essenstechnisch gar kein Tag.

    Liebe Grüße

    1. Da kannst du dich richtig glücklich schätzen! Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass es so bleibt! Ich war nämlich früher auch so. Und dann hab ich mir manchmal insgeheim gedacht, dass sich die Leute nicht so aufspielen, einfach normal essen und kein Drama machen sollen. Naja, jetzt verstehe ich es. Und ich kann nur eines sagen: Ich hasse es. Und ich wünsche es keinem. Daher: Sei froh!

  2. Koksöl habe ich schon lange im Schrank stehen und noch nicht benutzt. Das muss ich dringend mal ändern. Man kann damit ja richtig viel machen.

  3. Ich sollte mir solangsam auch mal Kokosöl zulegen. Gerade jetzt in den Semesterferien hätte ich ganz viel Zeit für Haarpflege, wozu ich sonst (unter dem Semester) eher selten komme. 🙂

    Liebe Grüße
    Mimi

    1. Ich bin dafür. Aber pass auf, dass du nicht zuviel erwischt. Mir ist es mit meiner ersten Kokosöl-Honig Maske so gegangen und ich musste mir dann 4x die Haare waschen, bis sie nicht mehr fettig waren. Danach waren sie allerdings super gepflegt.

  4. Kokosnussöl habe ich auch immer zu Hause. Als Kur für die Haare, am Abend fürs Gesicht oder auch mal zwischendurch als Bodyöl weil es so genial riecht 😀 Kokosöl geht immer und überall 🙂

  5. Kokosöl habe ich auch immer zuhause und verwende es ziemlich häufig als Pre-Wash-Haarmaske. Phasenweise sogar vor jeder Haarwäsche, weil meine Haare wie ein Schwamm sind und extrem viel Pflege benötigen bzw. abkönnen 🙂 Ich verteile es dann aber sogar auf der Kopfhaut. Das Jojoba Öl von Apeiron nehme ich auch ab und zu für die Haare, aber für die Haut ist das wirklich auch toll! Zum Abschminken habe ich es jedoch noch nie probiert – muss ich jetzt mal 🙂 Liebste Grüße

    1. Mir hat das Kokosöl vor allem auf der Kopfhaut auch gut getan. Aber es ging leider so schwer wieder ab. Wie machst du das? Bei mir war der Ansatz nach der Maske 5 Haarwäschen lang fettig. Aber vielleicht hab ich einfach zuviel verwendet…

      1. Hmm.. ich bin überfragt. Verwende es jedenfalls immer nur vor der Haarwäsche. Habe dann nie Rückstände und mache danach sogar noch eine normale Haarmaske ^^ Vermutlich können meine Haare und Kopfhaut das aber auch einfach nur so gut ab, weil es bestimmt vielen für die Kopfhaut zu fettig ist (wobei ich keine wirklich trockene Kopfhaut habe, also keine Ahnung, warum sie das so aufsaugt). Ich verwende eig. auch ziemlich viel 🙂 Vielleicht liegt es aber auch an deinem Shampoo. Verwende dann immer etwas, dass recht gut Schaum bildet, weil es sonst schwierig ist überall ranzukommen. Liebste Grüße

        1. Ja, das mit dem Shampoo könnte ganz gut sein, das ist ein guter Hinweis. Meines schäumt eher wenig. Ich werde es das nächste Mal mit einem anderen probieren. Hab ja noch ein paar im Schrank. 😉

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