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[Rezept] Selbstgemachte Burger mit Wedges

[Rezept] Selbstgemachte Burger mit Wedges


Sonntag ist Fresstag. Oder anders ausgedrückt: Sonntags darf ich mittags essen was ich will und ich achte dabei nicht besonders auf viele/wenige Kohlenhydrate. Außerdem ist der Sonntag immer der Tag, an dem ich am ausgibigsten sportle. Einziges Essens-Muss-Kriterium: Selbst gekocht muss es sein. Und so frisch wie möglich. Unter diesem Gesichtspunkt gab es diesmal selbstgemachte Burger mit frischem Gemüse und Wedges aus dem Backrohr.

Für die Leibchen habe ich einfach Rinderfaschiertes (Hackfleisch) mit Salz und Pfeffer gewürzt, sehr gut geknetet und daraus Scheiben geformt. Diese habe ich in einer beschichteten Pfanne gebraten. Für die Pommes wurden Kartoffeln in etwas dickere Streifen geschnitten, mit Meersalz bestreut und auf einem Blech ins Backrohr geschoben. Die Brötchen habe kurz im Backrohr knusprig werden lassen, mit den Leibchen, Käse, Salat und Tomaten belegt und mit den Pommes servieren.


Es war richtig, richtig lecker. Für den Sommer planen wir übrigens ein kleines Burger-Grillfest im Garten. Da soll die Zutatenlisten noch etwas ausgeweitet werden und Zwiebelringe, gebratene Champignons und Speck mit in den Burger kommen – oder zumindest in den der Jungs.

14 comments

  1. Meine Mama macht immer selbstgemachten Burger, ich liebe den! Hmm.. jetzt hab ich hunger 😛

  2. Das sieht lecker aus. Ich liebe selbstgemachte Buger!!

  3. Ich liebe selbstgemachte Burger <3

    Wir machen sie immer mit vegetarischen Bratlingen und Zwiebelringen *mjam*

  4. er sieht auch richtig lecker aus 🙂 lg dee

  5. Das Fleisch ist ja putzig klein! Bei der Portion darf man echt nicht von einem „Fresstag“ reden 😉 Aber es sieht auf jeden Fall sehr lecker aus 🙂

    1. Das Fleisch ist geschrumpft. Aber total. Das war im rohen Zustand irgendwie größer.

  6. Irgendwie fehlt mir hier die Sauce?!?

    1. Sauce kann man ja noch dazugeben, wenn man mag.
      Ich mag leider keine Saucen, habe nur ein bisschen Ketchup reingetan.

  7. Hi!
    Ich mochte deinen Blog früher sehr sehr gerne, aber in der letzten Zeit vergeht mir leider ein wenig die Lust am Lesen. Ich weiß, dass Fitness und gesunde Ernährung momentan sehr „in“ sind, aber dieses permanent verkrampfte auf alles was ich esse achten, es ständig zu erwähnen und jede „Sünde“ mit massig extra-sporteinheiten ausgleichen zu müssen ist einfach unfassbar anstrengend zu verfolgen! Und das auch noch, weil du es absolut nicht nötig hast.

    Ich hoffe, du fasst meinen Kommentar nicht als persönlichen Angriff oder gar als Beleidigung auf, so ist es nämlich absolut nicht gemeint. Ich bin nur der Meinung, dass man vielleicht etwas gelassener an alles rangehen sollte!

    1. Danke für deine Rückmeldung! Nein, ich fasse deinen Kommentar überhaupt nicht als persönlicher Angriff oder Beleidung auf. Mir ist Kritik wichtig und du hast mich ja nicht beleidigt.
      Hm, ich war mir gar nicht bewusst, dass die Sache verkrampft rüber kommt, ich fühle mich nämlich ganz und gar nicht so. Es ist viel mehr so, dass mir Sport und darauf achten was ich esse zur Zeit großen Spaß macht. Ich bin motivierter denn je, was mein Sportprogramm betrifft und freue mich schon morgens drauf mich abends verausgaben zu können. Für mich ist es einfach ein perfekter Ausgleich zum Stress, den ich im Augenblick habe.
      Außerdem geht es mir viel besser als noch vor 1-2 Monaten. Ich merke, dass es mir einfach gut tut.
      Aber – und da gebe ich dir schon recht – ich bin jemand, der die Dinge immer 100%ig macht. Wenn ich mir 3x pro Woche Sport vornehme, dann gibt es normalerweise keine Ausrede. Vielleicht sieht das dann nach außen hin wirklich etwas verkrampft aus. Es war aber sicher nicht meine Absicht bzw. habe ich durchaus noch Spaß am Leben. Ich denke mir nur, ich muss die Motivation ausnützen, solange sie da ist. 🙂

    2. Dass du die Motivation ausnutzen möchtest, wenn sie mal da ist, kann ich gut verstehen! So geht’s mir auch dann und wann 😉

      Vielleicht seh ich’s nur so, weil sich einige Mädels in meinem Freundeskreis seit längerer Zeit schon in dieses Thema verbeißen. Das birgt nämlich durchaus Gefahren und kann leicht in eine ungesunde und zu selbstkritische Sichtweise abdriften! Und das finde ich dann schade, weil sich dadurch junge, hübsche Frauen zu sehr einschränken und ihnen dadurch vielleicht doch das ein oder andere entgeht…

      Danke für deine Antwort!

    3. Es freut mich, dass du dich nochmal gemeldet hast.
      Ja du hast recht, sowas kann schnell ins ungesunde abrutschen, ich sehe das im moment auch bei einer bekannten. Das möchte ich nicht. Mir ist es wichtig einfach dauerhaft eine gangbare möglichkeit zu finden. Und ich werde mir deine worte zu herzen nehmen und daran denken, wenn ich etwas zu eng sehe. Wir sollten das leben schon ein bisschen genießen können. 🙂

  8. Ich liebe selbstgemachte Burger, allerdings für mich in der vegetarischen Variante 🙂

    LG, Sandrina

  9. Ich musste schmunzeln, als ich dein Sonntag Ritual gelesen habe. Mir geht es umgekehrt. Ich habe sonntags meistens keine Lust zu kochen. Dann esse ich Brot, Gemüse und Obst. Selbst gemachte Burger habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Ich ersetze das Hackfleisch in der Regel durch Fetaplatten, panierte Zucchini oder panierte Zwiebeln. Die Käsescheibe wird durch frisch geriebenen Parmesan ersetzt. Das ist eine ungewohnte, aber spannende Kombination. Was das Thema Soße angeht, so geht es mir genauso. Ich würde so weit gehen und sagen, dass Soßen Geschmäcke oft verschlechtern statt verbessern.

    Viele Grüße
    Denise

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