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Wie aus „Vertical Stripes“ ein Karorock wurde (#7wtw)

Wie aus „Vertical Stripes“ ein Karorock wurde (#7wtw)

Geht es nach den Personen, die sich Trends überlegen, sollten wir im Moment alle „Vertical Stripes“, also Längsstreifen tragen. Das macht ja bekanntlich schlank, wurde uns schon ganz früh erklärt. Ich für meinen Teil bezweifle das immer noch, denn ich habe ein paar Lieblingsteile mit Längsstreifen, wie zum Beispiel meinen Streifenrock, und dass er aufträgt, kann ich einfach nicht unterschreiben.

Aber was nun aufträgt und was nicht, möchte ich heute gar nicht diskutieren. Eigentlich sollte es um Vertical Stripes gehen. Und ganz ehrlich: Ich habe es versucht. Am Wochenende habe ich meinen ganzen Kleiderschrank durch gesucht, Bügel mit Röcken, Kleidern, Shirts und Hosen raus gezerrt, nur um sie dann wieder hineinzuhängen. Aber die Wahrheit lässt sich einfach nicht leugnen: Ich habe nichts mit Längsstreifen. Null. Rein gar nichts. Das Problem mit den Wochenenden ist ja nun mal, dass kein Geschäft offen hat – manche würden sagen glücklicherweise – und so musste ich improvisieren.

Meine Version von „Vertical Stripes“

Das einzige Kleidungsstück, das wenigstens neben horizontalen auch vertikale Streifen hat, ist dieser Rock. Mit ein bisschen Fantasie sind das doch Längsstreifen, oder? Ich nehme mir jetzt einfach einmal die Freiheit, das Thema sehr weit zu sehen. Denn etwas Gutes hat die ganze Sache nämlich: Ich habe den Rock wieder entdeckt und eigentlich ist er richtig toll für den Herbst, hat eine gute Länge und passt auch zu jeder Menge. Blusen, leichte Pullover und unter einem Trenchcoat oder zu einem Blazer macht er sich auch gut. Diesbezüglich ist er also ein Volltreffer, auch wenn ich das Thema Vertical Stripes nicht zu 100 Prozent getroffen habe.

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Rock: H&M  |  Bluse: Tchibo  |  Tasche: Maxwell Scott  |  Pumps: Mango

 

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