Close
[Blogger for spring] Food: Österreichische Küche – Kaiserschmarren

[Blogger for spring] Food: Österreichische Küche – Kaiserschmarren


Unsere Blogger for spring Zusammenarbeit geht in die nächste Runde. Nachdem es letzte Woche ja um Beauty ging gab euch Hannah eine Anleitung für ein selbstgemachten Lippenpeeling, Steffi zeigte ihre Lieblingsnagellacke für den Frühling, Stefanie brachte unsere Haare mit einer DIY-Haarmaske zum Glänzen und Christina präsentierte „flowers in snow“ – ein hübsches Nagelstyling.
Diese Woche dreht sich alles um das Thema Food. Ich möchte das ganze östereichisch anhauchen und zeige euch ein Gericht, dass wir hier in Österreich liebend gerne essen und das eigentlich auch so gut wie auf jeder Speisekarte zu finden ist: Kaiserschmarren
 
 
 
Ich liebe Kaiserschmarren. Und auch wenn er eigentlich ein Dessert ist, so geht er bei mir ohne weiteres auch als Hauptmahlzeit durch. Am liebsten esse ich ihn mit Zwetschken- oder Marillenröster, aber auch Apfelmus passt hervorragend dazu.
 
 
 
Ich verwende eigentlich schon von jeher das Rezept aus dem Kochbuch „die Steirische Küche“. Das Buch hat mir meine Oma vor vielen Jahren geschenkt und immer wenn ich es aus dem Regal nehme und darin blättere, erinnere ich mich daran, wie sie mir sonntags Kaiserschmarrn gemacht hat. Mit selbstgemachtem Apfel- oder Mariellenkompott.
 
Für den Schmarren braucht ihr (für 2 Personen):
125 ml Milch
130 g Mehl
4 Eier
1 Prise Salz
30g Zucker
1 Päckchen Vaniellezucker
etwas Butter
Staubzucker zum Bestreuen
 
 
Als „Beilage“:
Apfelmus, Zwetschken- oder Marillenröster (selbstgemacht oder gekauft)
Ich mache meinen Marillenröster gerne selbst, das funktioniert ganz einfach. Ihr nehmt einfach frische oder tiefgekühlte Marillen (Aprikosen), gebt sie mit etwas Wasser in eine Pfanne und erhitzt das ganze so lange, bis das Obst zerfällt und eine schöne Sauce ergibt. Allerdings nicht so lange, bis ihr Marmelade habt. Am besten schmeckt es, wenn die Marillen zwar schön weich, aber trotzdem noch nicht ganz zerkocht sind.
 
 
Zubereitung des Schmarrens:
Dotter und Eiweiß trennen. Milch, Mehl, Dotter, eine Prise Salz, Zucker und Vaniellezucker in einer Schüssel verrühren. Eiklar steif schlagen und locker unter die Grundmasse rühren. Butter in einer Pfanne erhitzen. Teig in die Pfanne geben und ganz kurz am Herd stehen lassen. (Aber nur so lang, bis die Masse am Boden leicht zu bräunen beginnt). Mit etwas Zucker betreuen und im Backrohr bei 200° ca 15 Minuten backen. Danach den ganzen Schmarren umdrehen und noch ein paar Minuten von dieser Seite backen. Mit zwei Gabeln zerreissen, auf einem Teller anrichten und mit Staubzucker bestreuen.
 
 
 
 
 
 
Lasst es euch schmecken! Und wenn ihr mal zu uns nach Österreich kommt, dann müsst ihr Kaiserschmarren unbedingt einmal probieren. Oft wird er auch noch mit Rosinen verfeinert. Das mag ich aber nicht so gerne, daher gibt es ihn bei mir immer ohne. Häufig verwende ich statt normalem Mehl auch Dinkel-Vollkorn-Mehl, dann braucht man zwar etwas mehr Milch, aber der Schmarren bekommt eine dunklere Farbe und schmeckt auch sehr, sehr lecker.
 
 

18 comments

  1. Das erinnert mich daran, dass ich schon seit Jahren keinen Kaiserschmarren mehr gegessen habe. Als Kind habe ich ihn geliebt – den gab es bei uns ganz oft. Meine Mama hat ihn immer noch mit Rosinen gemacht. *yummy* Danke für das tolle Rezept. Das nehme ich mal als Ansporn, das Rezept demnächst zum ersten Mal selbst zu machen. 🙂

    PS: Die Bilder sind wie immer grandios!

  2. Ich liebe ja Kaiserscharrn, hab erst letztens wieder welchen gegessen, mit Marillenröster. So gut!

  3. oh vicky, die bilder sind vielleicht schön und die sch+ürze ist soo herzig! und deine küche muss ja auch der traum sein!

  4. ich mag griesschmarrn lieber 😀 und mit viiel rosinen und apfelmus 😀
    und weil ich das jetzt gesehen hab muss ich den die woche unbedingt mal wieder machen 🙂

  5. Mhm schaut das lecker aus 🙂 Ich hab grad nachgeschaut, sowieso noch keinen Plan fürs heutige Mittagessen und alle Zutaten daheim 🙂 🙂 Nom nom nom 🙂

  6. Di Ana | Passion for Beautyful says:

    ich liebe kaiserschmarn, lecker 🙂 lg Di Ana

  7. Dank dir fuer das Rezept. Ich lebe in den USA und habe mir frueher immer den fertigen aus der Tuete gekauft. Nun kann ich ihn selbst machen juhu!

  8. Oh, da läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Muss ich auch dringend wieder machen, vielleicht noch diese Woche!

    LG Julia

  9. tolle Bloggeraktion, die ihr da gestartet habt! Daumen hoch! 🙂

    Muss auch mal selber Kaiserschmarrn machen. Mein Freund würde sich bestimmt sehr freuen 🙂
    Wie immer wunderbare Bilder und inhaltlich toll präsentiert <3

    glg
    http://www.rosewood-fashionblog.blogspot.com

  10. Oh lecker, ich lieeeebe Kaiserschmarren! Danke für das Rezept, ich habe mir den Link gleich mal gespeichert.

  11. love2style.wordpress.com says:

    Oh mein Gott… sieht das lecker aus. Würde ich am liebsten gleich nachkochen, aber ich habe nicht alle Zutaten Zuhause. Drei Mal darfst du raten, was es bei mir morgen zum Essen gibt 😉

  12. love2style.wordpress.com says:

    Oh mein Gott… sieht das lecker aus!!! Würde ich am liebsten gleich nachkochen, aber ich habe nicht alle Zutaten Zuhause. Drei Mal darfst du raten, was es bei mir morgen zum Essen geben wird 😉

  13. Ich liebe Kaisserschmarrn ja auch sehr, obwohl ich mir in letzter Zeit öfters mal Griesschmarrn mache.

    Deine Fotos sind immer so unglaublich schön gemacht, die Schürze ist super putzig, und OMG diesen Mixer hat meine Mami auch ♥♥♥

  14. Kaiserschmarren sieht immer so lecker aus und ich habe es noch nicht geschafft, ihn irgendwann mal zu probieren. Das ärgert mich! Um so besser, dass du hier ein Rezept veröffentlichst, das ich dann mal ausprobieren kann 🙂
    Es sieht verdammt lecker aus!
    Die Schürze ist auch super süß! Die gefällt mir besonders gut ^^
    Liebste Grüße!

  15. Schöne Fotos ♥ Die Schürze habe ich auch, sie ist toll!! Dein Handmixer sieht wie der meiner Eltern aus, allerdings ist der älter als ich und stammt noch aus der DDR 😀
    Liebe Grüße

    1. Der Mixer ist in der Tag schon sehr alt. Ich glaube sogar älter als ich. 😀
      Habe ihn von meiner Mama geerbt, er funktioniert noch einwandfrei. Naja, meistens zumindest.

  16. mmmh lecker ich glaub das werd ich am Wochenende gleich machen und mit vollkornmehl ausprobieren 😀

  17. Man könnte meinen, dass du Artikel für ein Food Magazin schreibst. Und ich muss jedes Mal schmunzeln, wenn ich Wörter wie zum Beispiel Eiklar, Marille oder Staubzucker lese. Da fühlt man sich wie im Urlaub. Was das Rezept angeht, so kenne ich Kaiserschmarren nicht. Aufgrund von Lebensmittelunverträglichkeiten kommen Rezepte mit Butter, Eiern und Milch nicht in Frage. Aber ich werde ein Lesezeichen für die Seite erstellen und noch einmal darauf zurückkommen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.

    Viele Grüße
    Denise

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Close