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Ein Picknick mit Green Cup Coffee

Ein Picknick mit Green Cup Coffee

Ich erinnere mich noch genau an den Tag vor Jahren, als ich voller Motivation in die Stadt fuhr um sozusagen einen Dienst an der Menschheit zu tun und Fair Trade Kaffee zu kaufen. Der Kaffee war schnell besorgt, zuhause fachgerecht in meine Kaffeemaschine gefüllt, gekocht und dann unter ständigem Rühren in den Abfluss gegossen. Soweit meine Erfahrung mit fair gehandeltem Kaffee. Bis ich vor einiger Zeit das Angebot bekam, Green Cup Coffee zu testen.Ins Leben gerufen wurde Green Cup Coffee von Annika und Carolin, zwei Schwestern, die Kaffee nicht nur gerne trinken, sondern auch verstehen wollen. Dabei stellten die beiden fest, dass in Deutschland zwar fast jeder Kaffee trinkt, jedoch kaum einer weiß woher er kommt und wie man ihn richtig zubereitet. Das soll geändert werden.

Worum es bei Green Cup Coffee geht:

  • Transparent bis zur Finca: Green Cup Coffee kann man bis zur Finca genau zurückverfolgen. So weiß man ganz genau, woher die Bohnen kommen.
  • Fair gehandelt: Es werden ausschließlich High-End-Gourmetkaffees sorgfältig verkostet und ausgewählt. Die Einkaufspreise liegen dabei immer über dem Weltmarkt-Preis und auch über dem Fair-Trade-Preis.
  • Traditionell geröstet: Alle Kaffees werden von Thomas, dem Chef-Diplom-Kaffeesommelier schonend und traditionell im Trommelröstverfahren geröstet.


Was umfasst Green Cup Coffee:

Neben diverses Kaffeesorten (Espresso, Kaffee, Cappucino) gibt es im Onlineshop auch umfangreiches Zubehör, Süßes oder Geschenke rund um das Thema Kaffee zu kaufen. Für Kaffeeliebhaber, die gerne mal etwas Neues probieren, sind diese Dinge daher auf jeden Fall ein super Geschenktipp.

Mein Green Cup Coffee:

Ich durfte Kaffee, Vollrohrzucker, Bio Choco Nuggets sowie das Kaffee Reiseset probieren. Kaffee auf Reisen? Wieso eigentlich nicht? Manch einer kann auf seinen Kaffee auch im Urlaub nicht verzichten. Da mich der Alltag im Moment ziemlich fest umklammert hat und an Urlaub gar nicht zu denken ist, haben wir einfach ein kleines Picknick gemacht. In unserem Garten. Auch dort ließ sich das Reiseset wunderbar testen.

Sinnvoll ist es natürlich, einen ziemlich ebenen Untergrund zu wählen. Heißes Wasser sollte man in der Thermoskanne dabei haben. Oder man nimmt einen Gaskocher mit. Ich denke dabei auch an Festivals – denn mit dem Reiseset ist es wirklich nicht schwer so vor Ort Kaffee zu kochen. Wir haben es uns einfach gemacht und den Wasserkocher mit nach draußen genommen. :)Und jetzt zeige ich euch in einer kleinen Foto-(Love)-Story, wie das Handfilter-Set funktioniert. Das tut es nämlich auch in der Wohnung. Ich für meinen Teil mag Filterkaffee ja sehr gerne. Er erinnert mich immer an meine Kindheit. An die Tage, an denen meine Schwester und ich frühmorgens aus dem Bett geschlichten sind um meine Mutter mit frisch gekochtem Kaffee zu überraschen. Überracht war sie, ja. Aber dann entweder noch die ganze folgende Nacht wach, weil wir das Kaffeepulver 5-fach überdosiert hatten oder das Gebräu war nur leicht bräunlich, weil ein halber Löffel Kaffee dann eben doch nicht ausgereicht hat…

Kaffee, Papierfilter und Handfilter bereitstellen.

Tasse darunter positionieren. Ich habe übrigens Ikea-Tassen verwendet, die passen haargenau.

Eine Portion Kaffee-Glück öffnen.
Funktioniert natürlich auch mit Green Cup Coffee aus der Dose.

Pulver in den Filter füllen.

Wasser dazu.

Warten.

Und zwischendurch die leckeren Bio Choco Nuggets knabbern.

Milch dazu.

Und Zucker, wenn man mag.

Fertig.
Mein Freund trinkt den Green Cup Coffee übrigens aus der Filterträger-Maschine.

Wir haben bisher ungefähr die halbe Dose weggetrunken und sind sehr positiv überrascht. Der Kaffee hat mit meinen ersten Fair-Trade-Kaffee-Erfahrungen wirlich nichts zu tun. Als nächstes werden wir Espresso Black of White probieren. Damit soll man ja leckeren Cappuccino zubereiten können. Und für meine Freundin, die leidenschaftliche Kaffeetrinkerin ist, wird es das Geschenkset Kafeeliebe zum Geburtstag geben.

Den Preis – ab € 5,90 pro Dose mit 227g – finde ich gerechtfertigt. Schließlich tut man damit ja etwas Gutes und die Qualität des Kaffees stimmt meiner Meinung nach auch.

So. Und weil ich jetzt frühmorgens so viel über Kaffee geschrieben habe, hole ich mir jetzt erstmal eine Tasse. Denn auch wenn ich es zu leugnen versuche, ohne das schwarze Gebräu werde ich einfach nicht so richtig wach.

Ach ja, ein lustiges Detail gibt es noch zum Schluss. Wenn man seine Green Cup Coffee Dose geleert hat, kann man sie in einen Mini-Garten verwandeln. Eine süße Idee.
Seid ihr eigentlich auch Kaffeetrinker? Oder mögt ihr morgens lieber etwas anders?
Vielen Dank an Green Cup Coffee für die kosten- und bedingungslose Zusendung des Testpaketes.
Photobucket

4 comments

  1. Wow so schöne Bilder!!!! Wahnsinn!
    Ich hab noch nie Fairtrade Kaffee getrunken. Sollte ich wohl auch mal testen 🙂

  2. die bilder!!! jaja, ich weiß,ich schwärme ja ständig…. .
    ich gestehe allerdings, dass mich der kaffee irgendwie kalt läßt….

  3. Ich trinke morgens am liebsten Kakao. Manchmal auch Eiskaffee oder eine Eisschokolade. Mit normalem Kaffee kann ich gar nichts anfangen 😀

  4. Del Courier says:

    Sehr informativer Beitrag! Vielen Dank fürs teilen!

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