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Dankbarkeitstagebuch: Wie 3 Minuten Dankbarkeit deinen Alltag verändern können

Dankbarkeitstagebuch: Wie 3 Minuten Dankbarkeit deinen Alltag verändern können

Werbung.*  Ich gestehe, ich habe einer ausgeglichenen Work-Life-Balance nicht immer eine faire Chance gegeben. Es war ein längerer Weg bis zu dem Punkt, an dem ich Dingen wie ein Dankbarkeitstagebuch überhaupt in Erwägung gezogen habe. Wie es dazu kam, erzähle ich dir natürlich gerne und es gibt auch ein kleines Goodie für dich: Du kannst dir dein persönliches 3-Minuten-Dankbarkeitstagebuch kostenlos downloaden.

Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können

 

Erfolgreich sein und Work-Life-Balance passen nicht zusammen?

Zumindest dachte ich das früher. Ich wollte meine beruflichen Träume verwirklichen und dafür war ich bereit, soviel wie möglich und nötig zu arbeiten. Schließlich bekam ich das, was ich heute habe leider – oder im Nachhinein gesehen eigentlich glücklicherweise – nicht am Silbertablett serviert.

Natürlich möchte ich mich immer noch selbst verwirklichen und bin immer noch bereit, dafür zu arbeiten. Aber es hat Jahre gedauert, bis ich verstanden habe, dass man nur viel leisten kann, wenn man sich selbst auch Zeit gibt, Kraft zu tanken und körperlich sowie geistig zu regenerieren. Genauso wichtig ist es auch, an sich selbst zu arbeiten, immer wieder zu reflektieren und darauf zu achten, positiv und offen zu bleiben.

Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können
Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können

 

Nicht jeder hat Zeit für ein ausgedehntes Morgenritual

Man liest so oft, wie wichtig ein Morgenritual ist. Das stimmt auch. Aber nicht jeder von uns hat morgens Zeit für eine Stunde Yoga auf der Dachterrasse oder ausgedehntes „Journaling“ bei drei Tassen Kaffee. Die Kinder müssen für die Schule fertig gemacht werden, man muss zu einer fixen Zeit im Büro sein oder kostet morgens die Zeit im Bett lieber bis zur letzten Sekunde aus.

Dankbarkeit in drei Minuten

Das Tolle ist, man kann Dankbarkeit und Achtsamkeit auch in seinen Alltag lassen, wenn man sich täglich nur drei Minuten Zeit dafür nimmt. Drei Minuten, die wirklich jeder hat, wenn er möchte. Drei Minuten, für die man nicht früher aufstehen muss.

 

Das Dankbarkeitstagebuch – 3 Minuten, die deinen Alltag verändern können

Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können

Dankbarkeit erzeugt eine positive Grundstimmung

Angefangen hat alles eigentlich vor einem halben Jahr, als ich mir das „6 Minuten Tagebuch“ bestellt habe. Anfangs war ich skeptisch, aber dann merkte ich, dass mir die Arbeit mit dem Buch gut tat. Richtig gut. Ich startete täglich positiver in den Tag und ging auch generell achtsamer durchs Leben. Nach mehreren Wochen entwickelte ich jedoch eine Abneigung gegen gewisse Fragen im Buch. Ich mochte sie nicht mehr beantworten und ließ sie irgendwann aus. Jedoch nervten mich diese Lücken, ich hatte jeden Tag das Gefühl, nicht richtig mit dem Buch zu arbeiten, legte es zur Seite und rührte es nicht mehr an.

Es war Zeit für etwas Persönlicheres …

Mit der Zeit bemerkte ich, dass meine positive Stimmung immer öfter ins Negative umschlug. Ich ließ Dinge schleifen, die mir eigentlich wichtig waren. Reagierte genervt in Situationen, die mich sonst kaltgelassen hatten. Ich hatte wieder das Bedürfnis nach meiner kleinen Morgenroutine und der positiven Grundstimmung, die damit einherging. Jedoch wollte ich die Zeit dafür kurz halten und mich nur mit den Fragen beschäftigen, die mir wirklich etwas brachten. Kurzerhand habe ich mir deshalb mein eigenes Dankbarkeitstagebuch gebastelt.

Seit einiger Zeit arbeite ich nun täglich damit. Mir tun die drei Minuten gut und die Zeit ist so gering, dass ich nicht das Gefühl habe, sie sonst irgendwo abzwacken zu müssen. Für mich ein wichtiger Grund, der mir besonders hilft, dranzubleiben.

Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können

 

Mein Dankbarkeitstagebuch und tolle Stifte sind ein unschlagbares Team

Für meine tägliche Dosis Dankbarkeit habe ich übrigens den perfekten Platz gefunden. Meinen Schminktisch. Das klingt zwar auf den ersten Blick sonderbar, ist aber auf den zweiten durchaus logisch. Hier habe ich morgens meine Ruhe. Niemand fragt mich, was ich da schreibe, mein Freund platzt nicht herein, weil es in diesem Zimmer nichts gibt, das er morgens braucht.

Nachdem ich mich geschminkt habe, schnappe ich mir einen Stift und lege los – manchmal wird es bunt, manchmal zeichne ich ein paar Symbole dazu oder kritzle vor mich hin. An manchen Tagen bin ich unglaublich schnell und die Hand fliegt nur so übers Papier. Manchmal brauche ich länger. Radiere meine Worte wieder weg, revidiere meine Wünsche, um neue, bessere zu formulieren.

 

Neu von PILOT: Die radierbaren Frixion Fineliner

Die PILOT Frixion Fineliner, die es jetzt ganz neu seit April gibt, sind für mich dafür einfach perfekt. Sie eignen sich hervorragen fürs Journaling oder für Illustrationsarbeiten. Ich weiß, ich habe es schon öfter gesagt, aber ich liebe die radierbaren Stifte von PILOT. Im Büro schreibe ich nur noch damit. (Seit ich entdeckt habe, dass man die Minen für manche Stifte extra nachkaufen kann, muss ich leere Stifte nicht mehr wegwerfen.) Wenn es etwas gibt, wofür ich also jederzeit Werbung machen würde, dann sind das die PILOT Stifte. Kein Wunder, dass sie hier am Blog schon zu den Themen Selbständig machen, Mindmapping und bei meinen Doodle Ostereiern ihren Auftritt hatten.

Die PILOT Fixion Fineliner gibt es in 12 hübschen Farben, sie liegen sehr gut in der Hand und die Fineliner-Spitze hat für mich genau die richtige Dicke, um auch mal ein paar Zeilen mehr damit schreiben zu können.

Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können
Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können

 

Warum du ein Dankbarkeitstagebuch führen solltest

Ganz bewusst aufzuschreiben, wofür man dankbar ist und was den Tag perfekt machen würde, lenkt den Blick auf die positiven Dinge und du konzentrierst dich morgens schon auf das Schöne, das der Tag für dich bereithält.

Sehr wichtig für mich ist in dem Zusammenhang auch die Frage, was ich heute besser machen kann als gestern. Deshalb habe ich diese Frage ganz bewusst in meinem Dankbarkeitstagebuch aufgenommen. So beschäftige ich mit mir selbst, werde achtsamer und erinnere mich regelmäßig an die Dinge, die mir wichtig sind. Manchmal steht mehrere Tage lang dasselbe in diesem Feld. Das ist völlig in Ordnung, denn so wird mir immer wieder klar, dass das Thema wichtig für mich ist und meine Aufmerksamkeit braucht.

 

Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können
Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können

 

Du solltest ein Dankbarkeitstagebuch schreiben, wenn …
  • … du gestresst bist und das Gefühl hast, dass du die kleinen Dinge im Alltag gar nicht mehr so richtig genießen kannst, weil sie viel zu schnell an dir vorbeiziehen.
  • … du dir täglich eine kleine Pause gönnen möchtest, die nur dir gehört.
  • … du soziale Vergleiche vermeiden und wieder mehr zu dir selbst finden möchtest.
  • … das Positive um dich herum wieder besser wahrnehmen möchtest.
  • … optimistischer durch Leben gehen möchtest

 

So funktioniert mein Dankbarkeitstagebuch
  • Drucke dir die Seiten so oft du möchtest aus. Ich habe das Dankbarkeitstagebuch so konzipiert, dass immer zwei Seiten auf ein A4 Blatt passen. Du kannst die Seite einfach durchschneiden und schon hast du zwei Blätter für dein Dankbarkeitstagebuch.
  • Klippe dein Dankbarkeitstagebuch mit einer hübschen Heftklammer zusammen, hefte es in eine Mappe oder an ein Klemmbrett. Mach es optisch so attraktiv wie möglich, dann magst du auch gerne damit arbeiten.
  • Besorge dir hübsche Stifte in deinen Lieblingsfarben – wie zum Beispiel die PILOT Frixion Fineliner – und lass deiner Kreativität freien Lauf. Du kannst schreiben, zeichnen, kritzeln … Beschränke dich nicht auf Worte, wenn du magst.
  • Suche dir einen Ort, an dem du das Dankbarkeitstagebuch verwendest. Dein Bett, deinen Schreibtisch … einen Platz, der dir gehört und an dem du deine Ruhe hast und dich wohlfühlst.
  • Für die Beantwortung der Fragen brauchst du täglich nur drei Minuten, versprochen. Nimm dir dafür einmal pro Tag kurz Zeit – egal wann, aber am besten gleich morgens – und fülle die drei Fragen aus. Wenn du mehr notieren möchtest oder generell gerne Tagebuch schreibst, nimm dafür einfach die Rückseite des Blattes.
  • Stress dich nicht, wenn dir auf eine Frage mal nichts einfällt. Du kannst auch einfach nur etwas kritzeln, ein großes Fragezeichen malen oder das Feld leer lassen.

Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können

 

Dankbarkeitstagebuch downloaden

>> Hier kannst du dir dein Dankbarkeitstagebuch downloaden und selbst ausdrucken. <<

Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können

 

Ich wünsche dir viel Freude und achtsame Momente mit deinem Dankbarkeitstagebuch und freue mich wie immer sehr über dein Feedback. Erzähle mir gerne, wie es dir mit dem Dankbarkeitstagebuch geht, welche Erfahrungen du gemacht hast und was sich durch die Arbeit damit verändert hat.

 

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Dankbarkeitstagebuch – Wie 2 Minuten Dankbarkeit und Achtsamkeit pro Tag deinen Alltag verändern können

 

*Werbehinweis: Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit PILOT.

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