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Vorsorgen als Selbständige – Warum ich mir eine Wohnung gekauft habe

Vorsorgen als Selbständige – Warum ich mir eine Wohnung gekauft habe

Werbung ‣ Selbständigkeit hat durchaus seine Vorteile und im Moment bin ich mit einer Situation auch wirklich zufrieden. Trotzdem mache ich mir Gedanken. Ich möchte nicht bis 70 arbeiten. Irgendwann kann und möchte ich dieses Arbeitspensum nicht mehr durchhalten. 50 bis 60 Stunden in der Woche sind für mich im Moment okay. Aber was ist in 10 Jahren? In 15? In 25? Wie wird mein Leben dann aussehen? Meine Pension? Werde ich überhaupt in Pension gehen und mein Leben auch in 25 Jahren noch finanzieren können? Ich versuche generell keine Angst vor der Zukunft zu haben, aber die Augen davor zu verschließen ist auch keine Lösung. Genauso, wie ich mir laufend Gedanken über die Zukunft meines Unternehmens mache, mache ich mir auch über meine Zukunft Gedanken und beschäftige mich mit Themen wie Vorsorgen als Selbständige.

Vorsorgen als Selbständige – warum ich mir darüber Gedanken mache

Genauso, wie ich für Angestellte in die Mitarbeitervorsorgekasse einzahle, bezahle ich auch monatlich einen Beitrag für die Selbständigenvorsorge für mich. Allerdings weiß ich, dass das höchstwahrscheinlich nicht reichen wird. Deshalb lege ich monatlich auch Geld zur Seite. Zusätzlich habe ich über Lebensversicherungen oder eine staatliche Pensionsvorsorge informiert und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich nicht nur darüber vorsorgen, sondern mir auch auf eine andere Art langfristige Vermögenswerte für die Zukunft schaffen möchte. Ich habe eine Wohnung gekauft.

Vorsorgen als Selbständige – Warum ich mir eine Wohnung gekauft habe

 

Gerade für uns Frauen ist Vorsorgen als Selbständige nicht zu unterschätzen

Letzte Woche war ich in Wien und habe am Erste Women Talk teilgenommen und die Erste Bank Lounge besucht. Ich habe dort mit Expertinnen über Vorsorgewohnungen und Eigentumswohnungen gesprochen und darüber, dass das Thema Vorsorge als Selbständige vor allem auch für uns Frauen sehr wichtig ist.

Frauen sind inzwischen ein großer Wirtschaftsfaktor und deshalb hat es sich die Erste Bank zur Aufgabe gemacht, im Rahmen von regelmäßigen Netzwerktreffen wichtige finanzielle Zukunftsthemen aufzugreifen. Ich finde, Themen wie Investition, Finanzierung oder Zukunftsvorsorge sind längst keine Männerthemen mehr, wir Frauen machen uns genauso unsere Gedanken darüber und es ist vor allem nichts, was wir Frauen nicht verstehen. Das Klischee kann ich einfach nicht gelten lassen und somit war es auch für mich vor dem Wohnungskauf unglaublich wichtig, mich damit auseinanderzusetzen und mir genügend Wissen anzueignen, um entsprechend entscheiden und schlussendlich investieren zu können.

Für diesen Blogpost zum Thema Vorsorgen als Selbständige habe ich ebenfalls die Unterstützung der Erste Bank geholt. Habe mich informiert, mit Expertinnen gesprochen und alles was ich hier schreibe, gegenchecken lassen. Ich bin keine Finanzberaterin. Aber ich möchte dir trotzdem davon erzählen, warum ich mich für eine Wohnung entschieden habe und mit welchen Dingen und Fragen man sich unbedingt vorab beschäftigen sollte.

Vorsorgen als Selbständige – Warum ich mir eine Wohnung gekauft habe
Vorsorgen als Selbständige – Warum ich mir eine Wohnung gekauft habe

 

Immobilienkauf ist etwas, das man sich gut überlegen sollte

Der Entschluss für die Wohnung war weder spontan, noch unüberlegt. Genauso wie ich damals meinen Entschluss zur Selbständigkeit lange überlegt habe, habe ich auch den Wohnungskauf nicht auf die leichte Schulter genommen. So etwas entscheidet man nicht von heute auf morgen. Schließlich investiert man einen Großteil seiner Ersparnisse und verkauft eine Wohnung nicht wieder einfach so, wenn sie doch nicht gefällt. Ich habe mir viele Projekte angesehen, mit Maklern, Immobiliensachverständigen und meinem Steuerberater gesprochen, musste erst einmal verstehen, welche Möglichkeiten es gibt und welche davon für mich am besten passt. Wenn man mit dem Gedanken spielt, sich eine Immobilie anzuschaffen, tauchen im Vorfeld eine Menge Fragen auf, die man erst einmal für sich selbst beantworten sollte:

  • Möchte ich die Wohnung selbst nutzen, also jetzt oder später darin wohnen? Oder sollen vielleicht meine Kinder später zu Beispiel während des Studiums nutzen können?
  • Möchte ich die Wohnung von Beginn an vermieten, um Mieteinnahmen zu erzielen?
  • Habe ich individuelle Wünsche oder darf es eine bereits bestehende Wohnung sein?
  • Sagt mir eher Altbau oder Neubau zu?
  • Wie viel Geld habe ich zur Verfügung bzw. brauche ich eine Finanzierung?
  • Kann ich mir die Rate auch leisten, wenn ich einmal weniger arbeite oder unerwartet weniger Geld zur Verfügung habe?

Eine entscheidende Frage für mich war, ob ich die Wohnung selbst nutzen oder sie gleich vom ersten Tag an vermieten möchte, um Mieteinnahmen zu generieren. Beim Kauf einer Wohnung macht es nämlich einen großen Unterschied, ob man die Wohnung für den Eigenbedarf (Eigentumswohnung) oder zu Anlagezwecken (Vorsorgewohnung) kauft. Der Unterschied ist vielen nicht klar, aber trotzdem leicht erklärt.

Vorsorgen als Selbständige mittels Eigentumswohnung

  • In einer Eigentumswohnung kann man einerseits selbst wohnen oder sie weiter vermieten.
  • Kaufpreis = Grundanteil + Baukosten zuzüglich 20% Umsatzsteuer (in Österreich)

Vorsorgen als Selbständige mittels Vorsorgewohnung

  • Eine Vorsorgewohnung ist im Grunde eine Eigentumswohnung, in der man nicht selbst wohnt.
  • In einer Vorsorgewohnung darf man 20 Jahre lang nicht wohnen, sie wird zum Zweck der Vermietung angeschafft. Das heißt, man hat eine Behaltefrist von 20 Jahren.
  • Damit eine Wohnung als Vorsorgewohnung gilt, muss es sich um Neubau-Erstbezug oder um eine generalisierte Wohnung handeln.
  • Kaufpreis = Grundanteil + Baukosten exklusive 20 % Umsatzsteuer (in Österreich). Das heißt, man hat einen nicht zu verachtenden Kostenvorteil auf die Baukosten von 20%!

 

Kostenvorteil Vorsorgewohnung

Kurz gesagt, wenn man sich eine Vorsorgewohnung zur Vorsorge als Selbständige kauft, darf man erst mal nicht selbst in der Wohnung wohnen. Dafür hat man aber einen großen Vorteil, was den Preis betrifft. Man bezahlt keine Mehrwertsteuer und spart sich somit 20%. Das kann bei den Immobilienpreisen schon mal einiges ausmachen.

Ich habe ziemlich lange überlegt, was für mich das Richtige ist. Da ich in Graz arbeite und nach einem langen Arbeitstag oft nicht mehr nach Hause fahren mag, war schlussendlich klar, dass ich die Wohnung anfangs auf jeden Fall selbst nutzen möchte und mich somit für eine Eigentumswohnung entscheide. In den vielen Gesprächen wurde auch schnell klar, dass es – wenn man für die Zukunft vorsorgen möchte – schlussendlich vor allem auf eines ankommt: Auf die Lage. Oder wie es ein Makler damals ziemlich gut auf den Punkt gebracht hat: „Egal wofür sie sich entscheiden, es geht um Lage! Lage! Lage!“. Martina Hirsch, Leiterin der Sparte Bauträgervertrieb hat dies beim Erste Women Talk ebenfalls bestätigt.

Vorsorgen als Selbständige – Warum ich mir eine Wohnung gekauft habe

 

Vorsorgen als Selbständige: Was man beachten sollte, wenn man eine Wohnung kaufen möchte:

  • Durch Platzmangel und veränderte Familienkonstellationen werden die Wohnungen in der Stadt generell kleiner. Zukünftig liegen Wohnungen im Bereich von 35 bis 55 m² im Trend.
  • Mit zwei Zimmern ist man gut beraten, aber auch Studios mit einem offenen Raum werden wieder stark nachgefragt. Offenes Wohnen liegt im Trend.
  • Eine gute Infrastruktur ist extrem wichtig. Die Wohnung sollte auf jeden Fall an ein öffentliches Verkehrsmittel angebunden sein. Weiter als 500 bis 700 Meter sollte der Mieter nicht zu Fuß zur U-Bahn oder Straßenbahn gehen müssen. Das gilt auch für Supermärkte, Schulen, Ärzte etc.
  • Die Wohnung sollte auf jeden Fall mit einer Küche ausgestattet sein und über eine Außenfläche verfügen.
  • Ein Kaufpreis unter 200.000 Euro ist optimal.
  • Die Wohnung sollte beim Kauf kurz vor der Fertigstellung stehen, denn dann kann man sie rasch vermieten. Aufpassen sollte man aber darauf, dass man keinen Restposten erwirbt. Gute Wohnungen in guten Lagen werden meist schon vor dem Baubeginn verkauft.
 
Wenn man all diese Faktoren berücksichtigt, hat man folgende Vorteile:
  • Ein geringes Leerstandrisiko, da solche Wohnungen stark nachgefragt werden.
  • Eine große Mieterzielgruppe, da viele Menschen auf der Suche nach solchen Wohnungen sind.
  • Mit einer solchen Wohnung kann man die höchstmögliche Nettomiete pro m² erzielen, da der m²-Preis von kleineren Wohnungen im Vergleich zu großen höher ist.
  • Man erzielt rasche Mieterträge, da eine solche Wohnung schnell vermietet sein wird.
Vorsorgen als Selbständige – Warum ich mir eine Wohnung gekauft habe
Vorsorgen als Selbständige – Warum ich mir eine Wohnung gekauft habe

 

Die Finanzierung – im Moment ziemlich günstig

Da mir das Thema Vorsorgen als Selbständige schon seit Jahren im Kopf herumgeht, habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder Geld dafür auf die Seite gelegt, obwohl ich noch nicht wusste, was ich schlussendlich damit machen wollte. Darüber war ich sehr dankbar, als der Gedanke mit dem Wohnungskauf konkreter wurde. Schlussendlich kostet eine Eigentumswohnung Geld. Ziemlich viel Geld. Und daher sollte man sich – wenn nötig – auf jeden Fall auch Gedanken um die Finanzierung machen.

Was Finanzierungen betrifft, ist die Zeit im Moment gerade ziemlich günstig. Das Zinsniveau ist auf einem der niedrigsten Stände seit Langem. Zahlte man vor einigen Jahren durchaus noch bis zu 6% Zinsen für Kredite, ist es im Moment möglich, einen Fixzinssatz von ca. 2 % für eine längere Laufzeit von 10 bis 15 Jahren zu verhandeln. Da lohnt es sich schon darüber nachzudenken, ob man nicht jetzt investiert und einen Teil des Kaufpreises mittels Finanzierung aufbringt.

Entscheidet man sich für eine Vorsorgewohnung, hat man darüber hinaus im Bereich Vorsorge als Selbständige noch zwei weitere Vorteile: Die Kreditzinsen stellen einen Abschreibposten dar und man beginnt mit der Ratenzahlung erst dann, wenn die Wohnung fertiggestellt ist. Das heißt, im Optimalfall finanziert man sich die Rate bereits durch die Mieteinnahmen.

Ganz klar, ein Wohnungskauf, eine Investition, eine Finanzierung ist auch immer ein Risiko. Ich habe im Studium genug Vorlesungen zu diesem Thema besucht, um das ganze nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Deshalb möchte ich auch die Risiken nicht verschweigen und auf jeden Fall ganz stark dafür plädieren, sich das auch genau anzusehen und zu überlegen. Das Tolle ist jedoch: Den Risiken stehen auch eine ganze Reihe von Chancen gegenüber.

 

Risiken

  • Steigende Kreditzinsen: Die Zinsen werden ganz bestimmt wieder steigen, deshalb ist es wichtig, dies auch von Anfang an mit zu berücksichtigen. Einerseits, indem man einen fixen Zinssatz aushandelt und andererseits, indem man die Höhe der Finanzierung so wählt, dass man auch in persönlichen Krisenzeiten noch genug Geld zum Leben hat.
  • Wertverlust: Die Gegend, in der die Wohnung liegt, kann durch verschiedene Faktoren weniger attraktiv werden. Deshalb sollte man sich auf jeden Fall schon vorab über geplante Großprojekte – die sich zum Vor- oder Nachteil entwickeln können – informieren.
  • Leerstand und Mietausfall: Es ist nicht gewährleistet, dass man die Wohnung ständig vermieten kann. Um die beste Ausgangslage zu schaffen, ist die Auswahl einer guten Lage sehr wichtig. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass es passieren kann, dass langjährige Mieter auch plötzlich nicht mehr bezahlen.
  • Schlechte Behandlung der Wohnung durch die Mieter: Immer wieder hört man von sogenannten „Mietnomaden“, die die Wohnung in einem katastrophalen Zustand hinterlassen. Kaution, Mietausfall- und Rechtsschutzversicherungen können hier unter anderem helfen.

Chancen

  • Bevölkerungswachstum und Wertsteigerung: Städte wachsen auch in Zukunft. Menschen ziehen nach wie vor vom Land in die Stadt. Die Nachfrage nach Wohnungen wird somit weiter steigen. Vor allem in Lagen, in denen die Infrastruktur verbessert wird (Ausbau- bzw. Verlängerung von U-Bahn oder Straßenbahn-Linien), wird der Wert der Wohnung steigen.
  • Langfristige Erträge: Durchdachte Wohnungen in guter Lage bringen langfristig gesehen konstant hohe Mieteinnahmen. Wenn alles gut klappt, mit relativ wenig Aufwand.
  • Niedriges Zinsniveau: Eine Finanzierung ist im Moment wie gesagt vergleichsweise günstig zu haben.
  • Zukunftsvorsorge: Niemand weiß, wie es später um unsere Pension bestellt ist. Mieteinnahmen stellen regelmäßige Einnahmen dar, die später unser Leben finanzieren können.
  • Abschreibposten: Kreditzinsen für eine gekaufte Anlagewohnung stellen einen Abschreibeposten dar und mindern somit den Gewinn.

Vorsorgen als Selbständige – Warum ich mir eine Wohnung gekauft habe

Was meine Wohnung betrifft, war ich zwischendurch knapp vor dem Aufgeben, weil ich einfach salopp gesagt ziemlich viel Müll gefunden habe. Aber Geduld zahlt sich aus und irgendwann kam plötzlich ein Projekt daher, dass so 100%ig zu mir passte, dass es schon fast unheimlich war. Ich freue mich unglaublich auf die Wohnung. Auf den Tag, an dem ich die Eingangstür zum ersten Mal öffnen darf. Aufs Einrichten. Aufs Leben in meinem kleinen Loft mitten in der City. Und auf die Mieteinnahmen, die mir später einmal Sicherheit geben werden.

Mehr zum Thema Vorsorgen als Selbständige und Vorsorgewohnungen:

Auf der Seite der Erste Bank kannst du mehr zu diesem Thema lesen oder dir den Neubau-Folder downloaden. Ich finde Gespräche mit der Bank bzw. mit deinem Steuerberater auf jeden Fall sehr wichtig und kann dir das in der Entscheidungsphase auf jeden Fall sehr ans Herz legen. Was die Erste Bank betrifft, so kann man dich dort auch bezüglich interessanter Projekte, die sich durch die vielversprechende Lage gut als Vorsorgewohnung eigenen, informieren. So kannst du die Gefahr, etwas „Falsches“ zu kaufen, so gut wie möglich minimieren und bekommst noch dazu den Rat von Experten, die sich den ganzen Tag mit diesem Thema beschäftigen.

✏️
Hinweis auf Werbung:
Der Blogpost „Vorsorgen als Selbständige“ entstand in Zusammenarbeit mit der Erste Bank. Vielen Dank für die umfangreichen Hintergrundinformationen und die professionelle Unterstützung bei diesem Thema.

 

12 comments

  1. Ein sehr interessanter Beitrag! Ich finde Vorsorge auch absolut wichtig, muss aber gestehen, dass ich mich noch nicht trauen würde, eine große Finanzierung als Selbstständige aufnehmen zu wollen. Aber Respekt und ein interessanter Bericht! Danke dafür!

    1. Vielen Dank für deine Rückmeldung! Ich glaube, ich hätte auch Angst vor einer großen Finanzierung. Glücklicherweise bin ich ein sparsamer Mensch und schaue immer, dass ich regelmäßig Geld auf die Seite lege.

  2. Wow, dein Beitrag ist wirklich super, übersichtlich und hochinformativ! Ich sorge seit Jahren mit einer Er-&Ablebensversicherung vor. Das ist jetzt nicht die Welt, aber es ist sicher wichtig, früh mit so etwas zu beginnen. Dass deine Wohnung für dich nicht nur Vorsorge, sondern auch Lebenserleichterung ist, ist natürlich superpraktisch. 🙂
    Alles Lieve, Claudia

    1. Oh ja ich finde auch, dass man besser früher als später mit der Vorsorge anfangen sollte, wenn es sich ausgeht.

  3. Sehr spannender Beitrag! Gibt es in Graz Wohnungen unter 200´000 die neu oder generalsaniert sind? Um diesen Betrag bekommt man hier eine 1 Zimmer Wohnung ohne Balkon an einer Hauptstrasse als Neubau (ich hatte mich mal informiert). Da haben wir echt kein Glück mit den Preisen im Westen. Für was ordentliches wo man zu 2. Wohnen kann sind es dann schon eher 300-400 Tsd.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    https://www.mirrorarts.at – Fotografie & Reiseblog

    1. Leider sind die Wohnungspreise in Graz auch alles andere als niedrig, aber glücklicherweise noch nicht ganz so hoch wie in Wien. Man kann hier durchau was nettes unter 200.000 finden. Ein bisschen Glück muss man haben, ganz viel suchen und sich viel ansehen. Ich habe wirklich fast ein Jahr gebraucht um das Richtige zu finden.

  4. Ein toller Beitrag! Gratuliere zur Wohnung. Ich sorge seit meinem ersten Job mit einer Altersvorsorge und einer Lebensversicherung vor. Nur ein kleiner Beitrag, aber irgendwo fängt man halt an. Und jtzt mit zwei Kinder kann ich mir diesen Betrag immer noch leisten und kann auf einiges Erspartes zurück greifen.

    1. Ich finde es super, dass du es so machst. Egal wie groß oder klein der Beitrag ist, es ist genau wie du sagst: Irgendwo fängt man an. 🙂

  5. Glückwunsch zur Wohnung! Wäre es nicht auch möglcih / sinnvoll, die Wohnung jetzt als Office zu nutzen? Dann würde man sich die Miete fürs Büro sparen. Oder denke ich da falsch.

    lg aus Wien,
    Carmen

    1. Guter Gedanke, aber wir sind zu dritt im Büro, das würde sich in der Wohnung nicht ausgehen. Außerdem ist es mir persönlich sehr wichtig, Arbeit und Privat zu trennen. Ich möchte dann nicht im Büro schlafen, wenn ich in der Stadt bleibe. Außerdem müsste ich dann – wenn ich die Wohnung vermiete – wieder mit dem Büro umziehen. Jetzt im Büro haben wir mehr Platz – wir brauchen auch einen Raum für Fotos etc. Das wäre in der Wohnung leider nicht möglich.

  6. total informativer Beitrag, dankeschön! Sobald geregeltes Einkommen da ist (aka Studium abgeschlossen, nicht mehr am Minimum leben) werd ich mich auch schnellstmöglich nach einer Wohnung zum Kauf umschauen. Eine der besten Anlagen überhaupt. 🙂

  7. Sehr schöner Beitrag, auch das Abwaegen ist gut. 20 Prozent EK bedeutet inklusive Kaufnebenkosten erstmal grob 50.000 Euro, die man erstmal auf der hohen Kante haben muas. Wenn man im Monat 1000 Euro zuruecklegen kann, dann sind das hier schon mind 4 oder 5 Jahre sparen. Ausserdem verteuert der Run gerade auf Anlageform Haus die kleinen Immobilien enorm. Schön finde ich, wenn man wirklich drinnen wohnen will und es nicht nur als Renditeobjekt sieht…denn dazu soll ja eine schöne Wohnung da sein 🙂

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