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His & Hers: Daniel Wellington Uhren & 5 Tipps für besseres Zeitmanagement

His & Hers: Daniel Wellington Uhren & 5 Tipps für besseres Zeitmanagement

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Die Zeit und ich… Manchmal mögen wir uns und manchmal sind wir sprichwörtlich wie Hund und Katz. Wenn ich will, kann ich wahnsinnig konzentriert arbeiten und streiche eine Zeile nach der anderen von meiner To-Do-Liste. Aber es gibt auch Tage, an denen ich das Gefühl habe, den ganzen Tag im Stress zu sein, aber unterm Strich kommt nicht besonders viel dabei raus. Das sind dann meist die Tage, an denen ich versuche die Welt zu zerreißen und an mehreren Fronten gleichzeitig arbeite. Dass Multitasking nicht immer das Nonplusultra ist, musste ich auch schon feststellen und nach nun fast schon 5 Jahren Selbständigkeit habe ich gelernt, wie ich mich am besten organisieren kann. Oder zumindest sollte, denn es gibt auch Tage, da hilft die beste Organisation nichts und man spielt einfach Feuerwehr, weil es an so vielen Stellen gleichzeitig „brennt“, dass auch die besten Vorsätze und die ausführlichste To-Do-Liste nichts mehr helfen.

Ich möchte euch daher heute nicht nur unsere neuen Daniel Wellington Uhren zeigen, sondern auch 5 Tipps für besseres Zeitmanagement geben.

Die Zeit kann ich mit meiner neuen Uhr zumindest nicht mehr übersehen. Wie mehrere andere Bloggerinnen durfte auch ich mir meine Lieblingsuhr plus Wechselband aussuchen. Und weil mein Freund in letzter Zeit doch schon öfter Gast auf dem Blog war, bekam auch er eine Uhr und ein zweites Band. Um ehrlich zu sein, Partnerlook ist so gar nicht unser Ding und trotzdem haben wir uns das selbe Wechselband ausgesucht. Mehr oder weniger zufällig, den keiner von uns beiden wollte seine Wahl revidieren und so haben wir nun beide eine Uhr mit einem dunkelblau-weiß gestreiften Band.

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Mir gefällt die Größe der Uhr an meinem Freund gut, mir persönlich ist meine fast eine Spur zu groß, sie steht ein wenig über mein Handgelenk. Vielleicht hätte ich mir doch die kleinere Größe aussuchen sollen… Als zweite Uhr hat sich mein Freund für eine mit einem klassischen braunen Lederband entschieden. Sie ist weniger sportlich und passt auch zu Businesskleidung und somit zum Anzug. Ich habe mir wieder ein Stoffband ausgesucht und mich für die Farben rosa / blau / weiß entschieden.

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Getragen haben wir die Uhren bisher schon öfter. Sonderbarerweise trage ich eine Uhr nur in der Freizeit, während mein Freund seine den ganzen Tag trägt und erst ablegt, wenn er aus dem Büro nach Hause kommt. Ich selbst mag im Büro keine Uhr, hier brauche ich auch keine, denn am Computer, Handy oder an der Wanduhr habe ich die Zeit im Blick.

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Mit ein bisschen Glück könnt ihr bei Hannah und Nina übrigens eine Uhr gewinnen.

 

Das waren jetzt erstmal genug Uhrenfotos. 🙂 Ich wollte euch ja noch etwas über meine Tipps für besseres Zeitmanagement erzählen. Gerade wenn man sein eigener Chef ist, ist Zeit im wahrsten Sinne des Wortes Geld und gutes Zeitmanagement wahnsinnig wichtig. Aber auch wenn man studiert oder angestellt ist, zahlt es sich aus, seinen Tag ein wenig zu planen und Struktur hinein zu bringen. Deshalb hier fünf Punkte, die mir wirklich helfen und die sich über die Zeit auch wirklich bewährt haben. Sie betreffen nicht nur Job, sondern auch unser tägliches Leben.

 

1. Erledigt gewisse Dinge gleich und lasst sie nicht liegen

Wenn man Wäsche gleich faltet, wenn man sie aus dem Trockner nimmt, dauert das zwar erstmal ein bisschen, aber es erspart euch später viel Zeit, die ihr sonst mit bügeln zubringt. Ich bin ein Mensch, der alles bügelt (bis auf Socken und Unterwäsche). Ich finde es einfach unordentlich, wenn meine Shirts oder Blusen zerknittert sind und so kann ich auch nicht zu Terminen. Aber Baumwollshirts, Jeans oder Sachen die man nur zuhause trägt, kann man aus dem Trockner nehmen, etwas glatt steifen und direkt zusammenlegen. Der Wäscheberg, der sowieso unweigerlich auf einen wartet, wird somit kleiner.
Genauso läuft es mit E-Mails. Wenn ich E-Mails erhalte, sortiere ich diese gleich mal vor. Uninteressantes lösche ich sofort, Dinge die wichtig sind, markiere ich mit einem Fähnchen im Posteingang und Sachen die ich beispielsweise später erledigen oder noch lesen möchte kommen in bestimmte Ordner. So habe ich nicht unzählige Mails im Posteingang, behalte den Überblick und muss nicht nach einigen Tagen alles durch sortieren und durchgehen. Ich lade alle meine Mails (beruflich, privat und für den Blog) ins Apple Mail, da können pro Tag schon einmal 150 bis 200 Mails zusammenkommen. Wenn man die unsortiert im Posteingang lässt, blickt man nach kurzer Zeit schon nicht mehr durch.

 

2. Kennt den richtige Zeitpunkt um ein bisschen Zeit zu verschwenden

Wenn ihr etwas Zeit „verschwenden“ möchtet, tut das am Abend und nicht am Morgen. Ich hatte früher die Angewohnheit, dass ich mich morgens bevor ich ins Büro gegangen bin noch mit einem Buch auf die Couch gesetzt habe. Nur 10 Minuten, dann bin ich entspannt genug für den stressigen Büroalltag, dachte ich mir. Aber dann musste ich oft nur noch schnell das Kapitel fertig lesen oder es war gerade so spannend, dass aus den 10 Minuten 20 oder mehr wurden. Und plötzlich war es 9 Uhr und ich hatte noch nicht mal meinen Computer eingeschaltet. Seither lese ich abends. Und ich beantworte meine privaten E-Mails ebenfalls Abends. Für Blogfotos und das Schreiben von Blogposts plane ich fixe Zeiten ein und mache das nicht mehr schnell zwischendurch oder vor der Arbeit, denn aus dem schnell wird plötzlich langsam und man verplempert mehr Zeit, als man sich eigentlich leisten könnte.

 

3. Legt euch eine Speisekarte an und nutzt kleine Helferlein

Das kennt ihr sicher oder? Feierabend, man hat Hunger und keine Ahnung was man essen oder kochen könnte. Ich gestehe, uns geht es immer noch oft so. Ich fahre dann im Supermarkt vorbei, wandere durch die Regale und überlege und grüble. Oft habe ich dann vorher nicht geschaut was ich schon daheim habe, vergesse Dinge und muss dann nochmal los. Seit ein paar Wochen haben mein Freund und ich daher begonnen, uns eine „Speisekarte“ anzulegen. Wir sammeln 10 bis 20 Gerichte, die wir gern mögen und überlegen uns grob, was wir in der kommenden Woche essen möchten. Denn mal ehrlich, wie oft isst man das selbe Gericht und wie oft probiert man Neues aus? Unter der Woche probiere ich meist keine neuen, umfangreichen Rezepte aus, da muss es eher schnell gehen. Und dafür verwenden wir denn die „Speisekarte“
Wenn ich merke, dass mir etwas ausgeht, schreibe ich das in meine Einkaufsliste in der Evernote App. Die Einkaufsliste habe ich mit meinem Freund geteilt, somit haben wir sie immer synchron auf beiden Handys. Wenn jemand von uns einkaufen geht, sieht man also direkt, was der andere eingetragen hat und kann es mit besorgen.

 

4. Mistet regelmäßig aus

Egal ob Kleiderschrank oder Schreibtisch, was länger als ein Jahr nicht verwendet wird, fliegt raus. Ich miste meinen Kleiderschrank ein- bis zweimal im Jahr aus. Meinen Schreibtisch sogar öfter. Hier neige ich nämlich dazu zu horten. Ich sammle dann Schriftstücke, Zeitschriften, Stifte, Kataloge und alles was ich ja irgendwann noch brauchen könnte. Meistens brauche ich es aber nicht mehr und sehr vieles findet man auch schneller im Internet. Wenn man den aktuellen H&M Katalog nach 2 Wochen noch nicht durchgeblättert hat, macht man das wohl auch nicht mehr. Damit die Stapel nicht ins unermessliche wachsen, fliegt das alles regelmäßig raus oder kommt in die Lade für Papier, das ich nochmals verwende (ich bedruckt das zum Beispiel auf der Rückseite für Probedrucke und dergleichen). Sehr wichtig für die Konzentration ist meiner Meinung nach ein aufgeräumter Schreibtisch. Wenn ich erstmal einiges an Zeug zur Seite schieben muss um für etwas anders Platz zu haben (was mir in stressigen Zeiten gerne mal passiert), verliert man irgendwann den Überblick und das Chaos färbt auf einen ab. Deshalb weg mit allen Dingen, die ihr nicht mehr braucht. So hat man auch den Kopf frei für die wichtigen Dinge.

 

5. Schreibt Listen und hakt Erledigtes ab

Ich liebe Listen und schreibe mir für fast jeden Lebensbereich welche. To-Do-Listen für den Job, Einkaufslisten, Listen über mögliche Themen am Blog, Listen mit zukünftigen Reisezielen, Listen mit Ideen, Listen mit Filmen, die ich sehen möchte… Diese Aufzählung ließe sich beliebig lang fortsetzen. Wenn ich morgens ins Büro komme, checke ich zuerst die Liste der Dinge, die noch offen sind und ergänze diese mit den Sachen, die ich heute zu erledigen habe. Dabei setze ich farbliche Akzente je nach Wichtigkeit und streiche Dinge durch, die ich schon erledigt habe. So weiß ich immer genau was ich noch vor mir habe und wieivel ich schon schafft habe. Ich schreibe dabei auch die banalsten Dinge auf, denn im einen Moment weiß man es noch, dann läutet das Telefon und schon hat man es vergessen. Steht die Sache erstmal auf der Liste, kann man sie nicht mehr vergessen. Dinge, die ich an einem Tag nicht schaffe, übertrage ich auf die Liste vom nächsten Tag, so können diese nicht in Vergessenheit geraten.
Wenn ich am Wochenende zum Beispiel bei meiner Schwester oder bei Freunden eingeladen bin, schreibe ich mir auf, was ich alles mitnehmen muss. Gestern gab es beispielsweise eine „Burger-Party“ bei meiner Schwester und schon seit Donnerstag stand auf meiner Liste Cola, Weingläser, Kartoffeln, Fressnapf-Gutschein und Kameraobjektiv. Dank der Liste habe ich keines der Dinger vergessen und alles mitgenommen bzw. musste ich nicht erst wieder umdrehen und zurück fahren, weil ich nicht alles dabei hatte. So wurde es ein toller Tag mit leckeren Burgern in netter Gesellschaft.

 

So. Wenn ihr es bis hier her geschafft habt: Gratulation. Ich habe übrigens auch eine Liste auf die ich Dinge schreibe, die ich gerne können würde bzw. Bereiche, in denen ich an mir arbeite. Ich werde „Lernen, mich kurz zu fassen“ mit aufnehmen. Das ist nämlich leider absolut nicht meine Stärke, ich würde es aber wahnsinnig gerne können. Dann würden meine Blogposts vielleicht auch einmal bis zum Ende gelesen werden. 😉

 

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Die Uhren wurden mir zur Verfügung gestellt.

 

9 comments

  1. Eure Uhren sehen super toll aus. Die DW-Uhren finden ich echt toll, weil sie so klassisch und zeitlos sind. Die Tipps zum Zeitmanagement sind auch super. Davon sollte ich einige Punkte mehr beherzigen 🙂

  2. Ein schöner Beitrag. Die Uhren sind wunderschön habe eine auch auf meinem WUnschzettel stehen. Und das Zeitmanagement ist so eine Sache – kleine Tricks und tipps helfen da wirklich oft viel weiter.

    Schönen 2. Advent
    Ulla
    ONe Moment

  3. Schönen 2. Advent.
    Ich lese Posts zum Thema Zeit und Organisation wirklich gerne!
    Und diese Uhren .. hach die sind so schön!

    Liebe Grüße,
    Liz

  4. soooooooooooo ein toller post vicky & die fotos erst, richtig gut!

  5. Ich finde die Uhren sooo hübsch! Ich kann glaub ich nicht mehr wiederstehen und muss mir eine zu legen 🙂

  6. Hey, das war garnicht anstrengend! Ich finde die Uhren auch echt total schön und da ich gerade eine interne Weiterbildung auf der TU zum Thema Zeitmanagement hatte und ich gerade am Thema ziemlich interessiert bin, musste ich wirklich bis zum Ende lesen!
    glg aus Graz,
    Verena

  7. Die Speisekarte ist eine richtig gute Idee, das sollte ich dringend mal anfangen. So oft stehe ich da und hab keine Ahnung was ich kochen soll! To Do Listen und abhaken stehen bei mir auch ganz oben, ohne geht es gar nicht mehr 🙂
    LG Jenny

  8. Ihr habt echt zwei wunderschöne Modelle. Ich liebe meine DW-Uhr, nur leider ist jetzt schon nach nicht einmal einem Jahr die Batterie leer… Dennoch, sobald ich sie gewechselt habe, trage ich sie wieder regelmäßig.

    Du hast auch eine schöne Liste zusammengestellt. Zeitmanagement ist im Alltag nicht immer ganz einfach und da falle ich schon einmal gern halb sechs aus dem Bett, um noch einiges zu erledigen. Ich muss zugeben – sehr lange To-Do-Listen nerven mich. Klar, je kürzer, je besser. Aber so sieht man Erfolge schneller. Ich sortiere meine nach Art – Haushalt, Hobby, Finanzen, Sport, Arbeit…

    1. Für mich ist es echt schwer, morgens noch früher aufzustehen, ich bin so ein Abendmensch, das ist ganz schlimm.
      Und ja, lange To-Do-Listen mag ich auch nicht, deshalb halte ich es wie du, ich habe für jeden Bereich eine eigene: Job, Blog, Haushalt, Sport…

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